Montag, 8. Juni 2015

Anna's Diskussionsrunde

Hallo ihr Lieben,  

die liebe Anna von Annas kleine Bücherwelt hat heute in ihrer Diskussionsrunde folgende Fragen gestellt, die ich gerne beantworten würde:

Jeder kennt das, gerne würde man dem Autoren alles Recht machen, aber was ist, wenn einem das Buch wirklich gar nicht gefällt?
Meiner Meinung nach sollte man trotzdem ehrlich sein. Es muss ja nicht unbedingt am Buch selbst liegen, sondern vielleicht einfach an meinem persönlichen Geschmack. Aber ich denke, wenn man alle Bücher in den Himmel lobt, obwohl sie einem nicht gefallen haben, hilft das keinem weiter.
Leser haben sonst eventuell zu hohe Erwartungen und sind hinterher enttäuscht.
Klar, ist eine negative Rezi immer etwas schade - aber es hilft ja nichts.

Seit ihr immer 100 Prozent ehrlich?
Auf jeden Fall ☺
 Wie oben schon erwähnt würde es keinem weiterhelfen zu flunkern.
Hand auf's Herz: Habt ihr schon einmal ein Buch besser bewertet als es wirklich war?
Nö ☺

Was macht für euch eine gute Rezension aus?
Eine gute Rezi sollte für mich die wichtigsten Details zum Buch enthalten (Inhalt, Seitenzahl, Preis, vielleicht einen Link zum Verlag), am wichtigsten finde ich aber immer noch die eigene Meinung zum Buch.
Findet ihr es wichtig, bei Rezensionen dazu zu schreiben, wenn es ein Reziexemplar ist?
Nicht unbedingt. Das ändert ja nichts am Buch ☺


Wie seht ihr das?
Freue mich auf Eure Meinungen!


Liebe Grüße, Tanja ♥

Kommentare:

  1. Huhu,
    ich finde es schön, dass du so ehrlich bist. Ich finde es immer blöd, wenn Bücher gelobt werden und man dann selbst es leider furchtbar findet...

    Liebe Grüße
    Anna

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  2. Hallo Tanja,

    da kann ich dir nur beipflichten.Man verliert ja sonst auch irgendwie seine Glaubwürdigkeit. Und ich würde ein Buch auch immer nur dann empfehlen, wenn ich es auch meiner besten Freundin empfehlen würde. Danach richte ich mich meistens. ;)

    Lieben Gruß,
    Anna

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