Sonntag, 15. Februar 2015

Rezension: Irgendwas ist doch immer




Infos zum Buch:
• Roman
• Taschenbuch
• 352 Seiten
•ISBN: 978-3-442-38368-9
• € 8,99 [D] 
• Verlag: Blanvalet
• Erscheinungstermin: 19. Januar 2015 
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Meine Bewertung: ★★★★ (von 5★)




Cover
Das Cover zeigt sofort womit man es bei diesem Buch zu tun hat: mit einem witzigen und unterhaltsamen Roman. Es gefällt mir sehr gut und passt super zur Geschichte.

Schreibstil
Unkompliziert, leicht und flüssig zu lesen, sehr kurzweilig und humorvoll geschrieben.

Inhalt
Kleine Kinder, große Kinder und noch größere Kindsköpfe – der ganz normale Wahnsinn!
Kind, Karriere, Traummann – die junge Lektorin Alice hat eine klare Vorstellung davon, wie sie das alles hinbekommt. Dumm nur, dass der Chef, eine vernachlässigte Freundin, die Politik und (Schwieger)Mütter es noch besser wissen! Und der Traummann vor allem mit seinem Job beschäftigt ist. Ein Glück, dass sie Eve an ihrer Seite hat. Eve, bisher Vollzeitmutter von sechsjährigen Drillingen, sucht noch nach der zündenden Idee, wie es beruflich weitergehen könnte . Eins ist klar: Das Leben (mit Kindern) ist wie eine Wundertüte – voller Überraschungen!


Erster Satz
Eine Stunde länger im Cafe sitzen? Kein Problem, zu Hause wartet ja niemand.

Meine Meinung
Das Cover des Buches hat mich direkt angesprochen. Ich hatte mal wieder Lust auf ein kurzweiliges und humorvolles Buch für zwischendurch. Mit diesen Erwartungen bin ich an die Geschichte herangegangen und wurde auch nicht enttäuscht.

In dieser Geschichte geht es um zwei Frauen, die aus Ihrem Alltag und Ihrem Familienleben berichten. Alice, Mutter der zweijährigen Clara, verheiratet, Lektorin und Autorin in Teilzeit und Ihre Freundin und Nachbarin Eve, Mutter von Drillingen, ebenfalls verheiratet, erzählen abwechselnd Ihre Geschichte. Glücklicherweise haben die beiden einander als Freundin, Seelentrösterin und Babysitter. Ihre Probleme gehen jedoch in verschiedene Richtungen.
So geht es beispielsweise darum in der Karriere wieder Fuß zu fassen, einen Hauskauf, vernachlässigte Freundinnen, Schwiegermütter sowie andere Mütter, die ohnehin alles besser wissen und eine unglückliche Liebe.

Das Buch ist wirklich sehr humorvoll geschrieben und ließ sich stolperfrei und zügig lesen.
Es hat mir den einen oder anderen Lacher entlockt und so einige male dachte ich "oh ja, das kommt mir bekannt vor". Ich habe großen Respekt vor der Autorin, die es neben ihrer Familie mit fünf Kindern schafft mehrere Bücher zu schreiben und werde sicher noch ein weiteres Buch von Daniela Nagel lesen.

Für alle die sich in einem ganz normalen Alltagswahnsinn mit kleinen Kindern wieder finden möchten, eine klare Lese-Empfehlung

Infos zur Autorin
Daniela Nagel, geboren 1977 in Köln, hat Neuere Deutsche Literatur und Philosophie studiert. Als Drehbuchautorin schrieb sie unter anderem mehrere Folgen für die ZDF-Serie Streit um drei. Zurzeit verfasst sie Werbetexte für das Magazin Kino & Co. Daniela Nagel lebt mit Mann und fünf Kindern in Köln.(Quelle)

Weitere Bücher der Autorin
• Das Leben ist kein Kindergeburtstag 
Hier gibts weitere Infos
• Fünf Kinder? Sie Ärmste! Ein Survivalguide für gelassene Mehrfachmütter
Hier gibts weitere Infos





Kommentare:

  1. Danke für die Rezension! Möchte das Buch auch gerne noch lesen.
    Lg Sonja

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    1. Sehr gerne :) dann wünsche ich Dir schon mal viel Spaß und danke
      Dir für Deinen Besuch ♥

      Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntagabend,
      Tanja

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  2. Hallo Tanja,

    das hab ich doch gleich auf meine Wuli geschrieben :) hört sich witzig an, sowas mag ich zwischendurch und ganz nebenbei fehlt mir noch ein Buch für die Aufgabe mit Sternen :)

    LG Sonja

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    1. Huhu liebe Sonja,

      es freut mich, dass Dich das Buch anspricht. Es war wirklich lustig und locker leicht zu lesen. Werde sicher bald wieder etwas von Daniela Nagel lesen :)

      Liebe und sonnige ☼ Grüße,
      Tanja

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